| Pressespiegel |
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Talenttag des KSV Baunatal war ein voller Erfolg (20.04.2010) Ganz unter dem Motto „Fußball für Integration, Toleranz und Fair Play“ stand der „Baunataler Fußballtalenttag“ des KSV Baunatal am Sonntag, dem 18.04.2010. Insgesamt 85 junge Fußballer der Jahrgänge 1995 – 2004 aus der ganzen Region, präsentierten den Jugendtrainern ihre Fußballkünste in den unterschiedlichsten Situationen. Dazu mussten mehrere Stationen durchlaufen werde. Vor Ort waren auch die Hessenligaspieler Tobias Nebe, Christian Käthner, Demitrio D’Agostino und Jaroslaw Matys, die neben vielen Tipps, auch Eintrittskarten für die Spiele des KSV und kleine Geschenke an die jungen Talente verteilten. Die neue Jugendleitung des KSV Baunatal, Gianni Del Colle, Markus Eiser und Eyk Halberstadt, war sich einig: “Die gute und familiäre Stimmung in der gesamten Jugendabteilung war für jedermann erkennbar. Auch in diesem Jahr konnten wir unser Ziel erreichen und unsere spielstarken Jugendteams mit einigen neuen Talenten verstärken,“ sagten sie am Ende des Talenttages. „Wir freuen uns schon darauf, diese Kinder im Trikot des KSV Baunatal spielen und trainieren zu sehen.“ Anerkennung zollten sie dabei auch den Eltern der KSV E-Jugend, die für die Bewirtung zuständig waren.
KSV Baunatal digitalisiert sein Archiv (16.04.2010)
Nach dem gestrigen Heimspiel des KSV Baunatal gegen den 1. FC Schwalmstadt, das die Baunataler mit 3:1 gewannen, übergab Kurt Kümmel vom Ältestenrat des KSV, dem neuen Abteilungsleiter Dieter Herwig ein digitales Register. Der Ältestenrat, unter Leitung von Walter Scharm, hat in den letzten zwei Jahren begonnen, das Archiv des KSV Baunatal, das aus einer Vielzahl von Papierdokumenten besteht zu digitalisieren. Das dabei entstandene Register enthält die genauen Lagerorte aller im Archiv vorhandenen Dokumente. Dies sind neben Presseberichten über die Fußballer, auch Dokumentationen, Stadionzeitungen oder Plakate. Die übergebene CD enthält vorerst 1200 Dateien zur Fußballabteilung, die, wie KSV-Präsidentin Ursula Harms sagte, gerade auch für die Vorbereitung des im Jahr 2014 anstehenden 100. Geburtstags der Fußballabteilung, hilfreich sein werden. Erfasst wurden Dokumente von 1945 bis 2009. Dieter Herwig dankte dem Ältestenrat, vor allem dem anwesenden Kurt Kümmel, herzlich für sein Engagement, das die Öffentlichkeitsarbeit der Fußballabteilung nachhaltig unterstützt. Die Digitalisierung wird in nächster Zeit vereinsweit erfolgen.(Bericht und Foto M.Freimuth)
Weise Entscheidung (HNA von 29.03.2010) Als sich abzeichnete, dass der KSV Hessen auch die kommende Saison in der Regionalliga verbringen würde, hatten die Fußball-Fans in dieser Region wenigstens einen Trost. Viele träumten von dem Derby KSV gegen KSV, denn vielleicht - so die Hoffnung - würde der KSV Baunatal in die Regionalliga aufsteigen. Doch nach dem Aufwachen darf man die Augen nicht vor der Realität verschließen. Der Blick auf die Tabelle und die Berücksichtigung der finanziellen Situation lassen nur einen Schluss zu: Die Entscheidung von Präsidium und Fußball-Abteilung in Baunatal, nicht für die Regionalliga zu melden, ist richtig. Sie macht noch einmal klar, dass sich der KSV Baunatal in einem Teufelskreis bewegt. Potenzielle neue Fans bleiben weg, weil sie bei der Geisterkulisse im Parkstadion die bei Fußballspielen so wichtige Heimspielatmosphäre vermissen, und auch gefragte Sponsoren halten sich zurück. Der KSV Baunatal muss akzeptieren, dass Sportförderer sich lieber bei einem Unternehmen engagieren, das publikumswirksam Eishockey präsentiert, als auf einen Fußball-Fünftligisten zu setzen. Carsten Lakies (Trainer): Ich hätte als Trainer gern mal eine Perspektive. Ob ich unter diesen Bedingungen in Baunatal bleibe, weiß ich noch nicht. Ich mache mir in den kommenden Tagen darüber Gedanken. Demetrio D’Agostino (Mittelfeldspieler): Wir haben pro Saison immer 34 Freundschaftsspiele. Das ist auf die Dauer frustrierend. Andererseits hat man jetzt beim 1:4 gegen den FSV Frankfurt gesehen, dass es auch sportlich nicht reicht. Tobias Klöppner (Torwart): Ich kann die Beweggründe des Vorstands der Fußball-Abteilung verstehen. Ich finde auch gut, dass die Verantwortlichen nicht das sportliche Abschneiden als Argument vorschieben und möchte gern beim KSV Baunatal bleiben. (von G.Brehm HNA)
2:0-Sieg vor 600 Zuschauern (HNA vom 27.03.2010) Von Gerd Brehm Baunatal. Christian Wolf wechselte zu Beginn dieser Saison innerhalb der Hessenliga vom OSC Vellmar zum KSV Baunatal. Dort liefert er sich einen Zweikampf mit Eugen Wagner um die zentrale Position im Angriff. Derzeit hat Wolf die Nase vorn. Mit dem 21-Jährigen haben wir vor dem heutigen Hessenliga-Schlagerspiel gegen den FSV Frankfurt (15 Uhr, Baunataler Parkstadion) gesprochen.
Zuversicht: Christian Wolf hat sich beim KSV Baunatal etabliert und setzt heute gegen den FSV Frankfurt auf einen 2:0-Sieg für seine Mannschaft. Foto: Fischer Vor dem Schlagerspiel gegen den FSV Frankfurt hat der KSV Baunatal zwölf Punkte Rückstand auf Tabellenführer Frankfurt. Glaubt die Mannschaft noch an die Meisterschaft? Christian Wolf: Ja. Wenn wir gegen den FSV gewinnen und auch Rot-Weiß Frankfurt im Nachholspiel schlagen, dann beträgt der Rückstand nur noch sechs Punkte. Und dann sieht es doch gar nicht mehr so schlecht für uns aus. Falls der KSV Mitte April nicht aussichtslos zurückliegt, will die Sportliche Leitung diesmal für die Regionalliga melden. Was halten Sie angesichts der geringen Zuschauerzahlen von diesem Vorhaben? Wolf: In der Regionalliga würden wir mehr Zuschauer haben. Außerdem würde ein Spiel gegen den KSV Hessen den Zuschauerschnitt beträchtlich erhöhen, da bin ich sicher. Zudem hat unsere Mannschaft das Niveau, um in der Regionalliga mithalten zu können. Ich bin unbedingt dafür, für die Regionalliga zu melden. Sie sind vor dieser Saison innerhalb der Hessenliga vom OSC Vellmar zum KSV Baunatal gewechselt. Entspricht der bisherige Verlauf dieser Saison Ihren Erwartungen? Wolf: Ich bin sehr zufrieden, habe mich weiterentwickelt und fühle mich beim KSV Baunatal sehr wohl. Wir trainieren viermal in der Woche, und da der Konkurrenzkampf sehr groß ist, müssen wir in jedem Training mächtig Gas geben. Stürmer werden meistens an ihren Toren gemessen. Sie aber haben in dieser Saison nur viermal getroffen. Trotzdem bekommen Sie gute Kritiken, auch Trainer Carsten Lakies ist mit Ihnen sehr zufrieden. Wie sehen Sie Ihre Rolle im Baunataler Mannschaftsgefüge? Wolf: Ich bin ein Arbeiter, bin sehr laufstark und oft anspielbar. Zudem schaffe ich Räume und damit auch Torchancen für unsere besten Schützen Tobias Nebe und Jarek Matys. Haben Sie Ihre sportliche Zukunft schon geplant. Bei welchem Klub werden Sie in der kommenden Saison spielen? Wolf: Am liebsten würde ich beim KSV Baunatal bleiben, aber das hängt nicht nur vom sportlichen Erfolg ab. Ich bin derzeit Zivildienstleistender und würde gern ab Oktober studieren. Ich weiß aber noch nicht, was und wo. Gut möglich, dass ich ein Sportstudium in Kassel beginne. Haben Sie im Hinblick auf Ihre Fußball-Karriere Ziele? Wolf: Ich will meine Grenzen ausloten. Die Hessenliga soll nicht die Endstation sein. Ich sage jetzt aber auch nicht, dass ich von der Bundesliga träume. Am liebsten wäre mir der Aufstieg mit dem KSV Baunatal in die Regionalliga. Was erwarten Sie vom Schlager gegen den FSV? Wolf: Toll wäre ein 2:0-Sieg vor 600 Zuschauern.
„Ich habe dann erstmal geheult“ (HNA vom 24.03.2010) Fußballer Fabian Pretz vom KSV Baunatal hat mit 17 Jahren die dritte schwere Knieverletzung Kassel/Jesberg. Freundlich scheint die Sonne in das Zimmer der Physiotherapie-Praxis in Jesberg.
Damit kennt er sich aus: Fabian Pretz wird in der Physiotherapie-Praxis von Annika Lang behandelt. Foto: Lipke Endlich Frühling. Fernab in Baunatal schwitzen die Teamkollegen heute noch auf dem Fußballplatz – Fabian Pretz wird nicht dabei sein. Der A-Junior des KSV müht sich auf der Krankengymnastik-Liege ab. Bein beugen, Bein strecken. Physiotherapeutin Annika Lang weist den 17-Jährigen an. Muss sie eigentlich nicht. Denn Fabian kennt die Prozedur aus dem Effeff. Er laboriert an der dritten schweren Knieverletzung innerhalb von zweieinhalb Jahren. Ende Dezember rutschte der Innenverteidiger auf der Straße aus, dabei riss die Sehne des rechten Oberschenkelstreckers oberhalb der Kniescheibe. Operation, Krücken, Aufbautraining. Wieder einmal. In Krankenhäusern und Physiotherapie-Praxen hat Fabian in jüngster Vergangenheit fast mehr Zeit verbracht als auf dem Fußballplatz. „Das ist schon unglaublich bitter“, sagt er. Denn der 1,90-Meter-Schlacks war gerade dabei, sich nach einem Kreuzbandriss wieder zurück in die Stammelf zu kämpfen. Diesen Kreuzbandriss zog sich der junge Mann, der in Reptich im Schwalm-Eder-Kreis lebt, beim Saisonspiel in der Hessenliga vergangenen Oktober zu. Es hat klack gemacht – und er wusste sofort, was los war. Ein Jahr zuvor war das Kreuzband im anderen Knie gerissen. „Ich hab’ dann erstmal geheult“, gesteht er. Frust, Trauer, Wut. Es kam alles zusammen. Und wieder: Operation, Krücken, Aufbautraining. Die Schuhe wollte er aber nicht an den Nagel hängen. „Dafür bin ich zu ehrgeizig.“ Tagebuch hat er nach seinem zweiten Kreuzbandriss geführt, jede noch so kleine Verbesserung notiert und daraus Motivation gezogen. Außerdem bekam er Unterstützung von den Eltern, seine Freunde trieben ihn an. Und nicht zuletzt hat Trainer Jens Helmerich zu ihm gehalten. „Ich werde zurückkommen“, hat er sich damals immer wieder gepuscht und die Strapazen ertragen: Zwei- bis dreimal Krankengymnastik pro Woche, mindestens viermal ins Fitnessstudio, dazu noch Gymnastik- und Dehnübungen zuhause. „Als ich dann endlich langsam joggen durfte, war das ein geiles Gefühl.“ Schritt für Schritt Richtung Fußballplatz. So eine Situation sei vor allem auch Kopfsache. Und nun dasselbe Knie, Sehnenabriss. Der nächste Tiefschlag für den ambitionierten Fußballer, dessen Chancen gut standen, im Sommer 2011 in die erste Mannschaft des KSV Baunatal aufgenommen zu werden. „Irgendwann wollte ich auch mal höher als Hessenliga spielen“, sagt er selbstbewusst. Im Moment ist er schon froh, dass er draußen ein wenig joggen kann. „Ganz ehrlich: Ich sehne mich richtig nach dem Bolzen. Einfach mal ’ne Runde kicken.“ Trotz aller Sehnsucht will Fabian bis zum Abitur kürzer treten. Das macht der Zwölftklässler nächstes Jahr an der Christophorusschule in Oberurff. „Natürlich tut’s weh“, aber zu seinen Prüfungsfächern gehöre auch Sport. Und er will nichts riskieren. Er rollt sich von Liege und humpelt zur anderen Seite des Raumes. Die nächste Übung steht auf dem Programm. (von Robin Lipke HNA)
KSV Baunatal bläst zur Attacke (HNA Sport Kassel regional vom 05.03.2010) Baunatal. Die Verantwortlichen des KSV Baunatal haben ihre Hausaufgaben gemacht – finanziell sind die Weichen auf Aufstieg gestellt. Jetzt sind die Hessenliga-Fußballer gefragt, sie müssen acht Punkte auf Spitzenreiter FSV Frankfurt II gutmachen. Elf Spiele bleiben den Baunatalern noch für die Aufholjagd. Der Anfang soll am Samstag (15 Uhr) im heimischen Parkstadion gegen Rot-Weiß Frankfurt gemacht werden. Freude: So wie hier gegen Wörsdorf wollen die Baunataler auch am Samstag gegen Rot-Weiß Frankfurt wieder jubeln. Foto: Schachtschneider Das Problem dabei ist: Nach nur vier Vorbereitungsspielen in drei Monaten fehlt den VW-Städtern die nötige Spielpraxis. Der KSV gewann zwar sein letztes Testspiel vor drei Tagen gegen den Verbandsligisten SSV Sand standesgemäß mit 5:0. In Baunatal weiß man aber auch, dass sich solche Tests nicht mit Punktspielen vergleichen lassen. Hier liegt der Vorteil auf Seiten der Gäste. Für die Frankfurter begann die Rückrunde nämlich schon vorige Woche. Die Roten, wie die RW-Kicker auch genannt werden, wissen nach dem 1:1 gegen den Tabellenvierten Waldgirmes wo sie nach der langen Winterpause stehen. Das können die Baunataler nach den schwierigen Trainingsbedingungen über die Wintermonate nicht von sich behaupten. Für Lakies soll das jedoch keine Ausrede sein. „Damit hatte doch jeder zu kämpfen“, sagt er. Wichtig sei jetzt, dass die Spieler an sich und das selbstgesteckte Ziel glauben. „Klar, wir haben acht Punkte Rückstand auf den FSV Frankfurt II. Aber der muss seine Spiele auch erstmal gewinnen. Außerdem muss er noch zu uns kommen“, gibt sich Lakies optimistisch. Zuvor aber muss Rot-Weiß Frankfurt besiegt werden. Und das dürfte bei der Defensivstärke der Gäste nicht leicht werden. Mit ihrer Abseitsfalle ließen die Frankfurter die gegnerischen Angreifer zuletzt oftmals verzweifeln. Maik Ciba, Jaroslaw Matys und Eugen Wagner, Baunatals Torschützen im Testspiel gegen Sand, sollten also gewarnt sein. Ihr Coach ist es jedenfalls. „Rot-Weiß hat eine sehr kompakte Mannschaft. Wir sind aber guten Mutes, mit einem Dreier zu starten und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Aufholjagd zu legen“, sagt Lakies, der am Samstag Abwehrspieler Vyacheslav Petrukin ersetzen muss. Auch der Einsatz von Tobias Nebe ist fraglich. (von Marc Radke HNA)
Cux mit dem Wetter (HNA Sport Kassel regional vom 24.02.2010) Optimale Vorbereitung sieht anders aus. Der extrem lange Winter mit ungewöhnlich viel Schnee und Minusgraden hat den Hessenligisten die Vorbereitung auf die Rückrunde gehörig erschwert. Wir haben uns umgehört beim KSV Baunatal. Wie fit ist das Team?
Training im Schnee. Training mal ganz anders: Baunatals Tobias Klöppner machte das Training in der vergangenen Woche wenig Spaß. Jede Parade endete mit einer Abkühlung im Schnee. Foto:Schachtschneider Los ging die Vorbereitung für die Mannschaft von Trainer Carsten Lakies am 11. Januar. Gerade einmal zwei Wochen konnten die Baunataler auf dem Fußballplatz trainieren, bevor der starke Schneefall ihren Bemühungen ein Ende setzte. Über Nacht hatte der festgefrorene Schnee den Kunstrasen in eine gefährliche Eisschicht verwandelt. Laufen undenkbar. Solch einen langen Winter habe er noch nie erlebt, sagt Lakies. Die Alternative zum grünen Untergrund: Training in der Halle und im Kraftraum. „Gelaufen sind wir wirklich genug“, nimmt Lakies es mit Humor. „Fit dürften die Jungs also sein.“ Was jedoch fehle, sei das Training mit dem Ball. „Die Mannschaft ist etwas genervt. Sie können nicht das tun, was sie am liebsten möchten: mit dem Leder trainieren“, sagt er. Doch diesem Umstand gewinnt er sogar noch Positivies ab: „Die Jungs sind heiß auf die Kugel. Sie werden ein Feuerwerk abbrennen.“ Heute Test gegen Wolfsanger Heute Abend gibt’s dazu Gelegenheit. Ab 18.30 Uhr testet der KSV gegen den TSV Wolfsanger. Sofern der Kunstrasenplatz in Baunatal heute Vormittag freigegeben wird. Ernst wird’s am Samstag, 6. März. Für den Tabellenzweiten beginnt mit dem Heimspiel gegen Rotweiss Frankfurt die Mission Aufstieg.
Samstag, 06.02.2010 (HNA Sport Kassel regional vom 06.02.2010)
Germania gegen Lakies-Elf
Auslosung der ersten Runde des Krombacher-Pokals: OSC Vellmar spielt bei DJK Zagreb Kassel. Mit der Krombacher Brauerei als neuem Sponsor steigt der Fußballkreis Kassel in die Pokalspielrunde 2010 ein. Der Kreis und die teilnehmenden 43 Klubs werden vom Sponsor im Rahmen des Krombacher- Pokals durch den Siegerpokal, Urkunden, Plakate, Geld- und Sachpreise unterstützt.
Griff in die Lostrommel: Dr. Andrea Fröhlich (Zweite von rechts) spielte bei der Auslosung die Glücksfee. Weiter auf dem Foto: (von links) Günther Schneider (Kreisfußballwart), Christoph Schneehain von der Krombacher Brauerei und Horst Riemenschneider. Foto: Koch Eine besondere Leistung des neuen Sponsors ist zudem die Einladung der Siegermannschaften und des Kreisvorstands zum Saisonabschluss in die Krombacher-Braustube. Auch eine Pokal-Party der Teilnehmer ist am Serienende angedacht. Zur Auftaktauslosung der Spielpaarungen in der Gaststätte Düsseldorfer Hof wurden unter den 16 anwesenden Vereinen auch zehn Trainingsbälle verlost, weiter wurden die erschienenen Klubs mit Leibchen für ihre Platzordner versorgt. Die neue Leiterin des Sportamtes der Stadt Kassel, Dr. Andrea Fröhlich, als zog als Glücksfee dann aus der Lostrommel nebenstehende Spielpaarungen für die erste Pokalrunde. Der Regionalligist KSV Hessen Kassel trifft erst in der zweiten Pokalrunde auf den Sieger aus der Partie Hertingshausen gegen Oberzwehren. Auch weitere 20 Klubs, darunter der FSC Lohfelden, der VfB Süsterfeld, der BC Sport Kassel, die TSG Wattenbach und Eintracht Baunatal, greifen dann erst in der zweiten Runde in das weitere Pokalgeschehen ein.Die erste Pokalrunde soll nach den Vorstellungen des stellvertretenden Kreisfußballwarts Horst Riemenschneider, gleichzeitig Pokalspielleiter,dann im April 2010 ausgetragen werden.
Dienstag, 02. Februar 2010 um 15:48 Uhr SPD-Neujahrsempfang im Zeichen ehrenamtlichen Engagements Bad Hersfeld. Die Zeit als Fußballer und Trainer des KSV Baunatal sei für ihn eine wichtige Vorbereitung für die Politik gewesen, erinnerte sich der Baunataler Bürgermeister Manfred Schaub beim Neujahrsempfang der Bad Hersfelder SPD. Dort habe er gelernt, was man als Teil einer solidarischen Gemeinschaft erreichen kann. Gemeinsam mit dem SPD-Stadtverband lud der Ortsverein Hohe Luft/Petersberg zum Neujahrsempfang in das Bürgerhaus Hohe Luft.
Ortsvereinsvorsitzender Bernd-Paul Schmalbauch konnte weit über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Vereinen begrüßen. Ehrenamtliche Arbeit bildete in diesem Jahr einen besonderen thematischen Schwerpunkt: Stadtverbandsvorsitzender Lothar Seitz wies auf das fortgesetzte Engagement der SPD/FWG-Fraktion im Stadtparlament hin, die auch im aktuellen Haushalt die Finanzmittel für die Vereinsarbeit ungekürzt zur Verfügung gestellt habe. "Gerade angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise bleibt Solidarität und Zusammenhalt in unseren Vereinen unverzichtbar", so Seitz. In seinem Vortrag "Vereine und Ehrenamt - Kitt der Gesellschaft" betonte der Vorsitzende des SPD-Bezirks Nordhessen, Bürgermeister Manfred Schaub, die Verankerung in Vereinen als tragende Säule der Kommunalpolitik. "In einer Gesellschaft, die sich immer stärker entsolidarisiert, leisten Vereine unschätzbare Arbeit", so Schaub. Dies dürfe jedoch nie dazu führen, dass das Ehrenamt Arbeitsplätze ersetze, mahnte der SPD-Politiker. Die etwa 4,6 Milliarden geleisteten Stunden ehrenamtlicher Arbeit im Jahr seien gut angelegt als Dienst an der Gemeinschaft, jedoch nicht zur Entlastung des gebeutelten Kommunalhaushalts bestimmt, wie das CDU und FDP ab und an ins Spiel bringen. Und auch die Organisation eines so gelungenen Neujahrsempfangs sei ohne die Mithilfe der vielen Ehrenamtlichen nicht möglich gewesen, bedankte sich Manfred Schaub bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern aus dem Ortsverein abschließend. (pm)
Hessenligist bereitet sich vor (HNA Sport Kassel regional vom 01.02.2010) BAUNATAL. Während der Winter sich in Nordhessen noch austobt, hat für den Fußball- In bester Verfassung fand Baunatals Trainer Carsten Lakies seine Mannschaft beim ersten Training am 11. Januar vor. „Alle haben ihre Hausaufgaben gemacht“, zeigte sich der Ex-Profi zufrieden.
Tennis Borussia Berlin e.V. -TeBe-News vom 30.01.2010 Zwei Tore für Özgöz
Überzeugende Leistung bei 4:1 gegen Göttingen (HNA 27.01.10) Baunatal auf Schnee ganz stark BAUNATAL. Schnee und Kälte konnten die Fußballer des KSV Baunatal nicht stoppen.Trotz des rutschigen Untergrundes zeigte der Hessenligist gestern Abend am Baunsberg ein flottes Spiel und besiegte im ersten Test des Jahres die SVG Göttingen mit 4:1 (2:1). Es war ein hochverdienter Sieg, denn die Mannschaft von Carsten Lakies präsentierte sich spielfreudig und praktisch permanent überlegen. Kein Wunder, dass der Trainer zufrieden war: „Das hat mir gut gefallen“, sagte Lakies. Martin Wengerek hatte die Gastgeber nach 16. Minuten in Führung gebracht. Evers gelang für die Gäste aus Südniedersachsen zwar der zwischenzeitliche Ausgleich (37), doch Maik Ciba (39.) schaffte postwendend das 2:1. Im zweiten Durchgang sorgten Eugen Wagner (Foto/50.) und Pascal Preuss (75.) mit ihren Toren für den Endstand.
2. Hessenliga-Workshop Saison 2009/2010 (25.01.2010) Gruppenfoto des Teilnehmerfeldes „Die Aktion ist bei uns angekommen. Die Akzeptanz ist groß und der Verein steht dahinter”. Auf diese Formel lässt sich das Fazit der Vereinsbeauftragten beim 2. Hessenliga-Workshop der Saison 2009/2010 am 25. Januar in Grünberg bringen. Zunehmend bewährt sich die Weiterentwicklung vereinsspezifischer Ansätze zur Umsetzung. So werden die Beauftragten, aber auch Jugendspieler, die in ballance-Shirts für die Jugendkasse sammeln, in Gespräche verwickelt und angesprochen. „Der Dialog gewinnt an Gewicht”. Um diesen Weg fachlich zu flankieren wurde ein zusätzlicher Methoden-Workshop verabredet: am 22. März 2010 zu den Themen „TEAM2011”, „Fair bleiben -liebe Eltern” und „Wie mache ich erfolgreiche PR-Arbeit im Verein?”. Über den Fortgang des Projekts soll im Sommer 2010 abermals eine Dokumentation erstellt werden. Besonderen Dank zollte das Teilnehmerfeld dem FSV Fernwald für die spontane Unterstützung gegenüber dem SC Waldgirmes nachdem dessen Vereinsheim abgebrannt war. Zum Abschluss dankte Frau Mateja von LOTTO Hessen den Beauftragten für ihr Engagement und betonte, dass auch LOTTO-Hessen-Chef Dr. Sundermann besonders stolz auf das Projekt und seine Ergebnisse sei. http://www.ballance-hessen.de/default.php?c=302 26.1.2010
Fertig machen zum Aderlass
Ein Stich kann für andere schon Lebensretter sein. Nach diesem Motto leben auch die
Interview mit Sören Gonther
Vor drei Jahren hat Gonther noch für den heutigen Hessenligisten KSV Baunatal gespielt. Sören Gonther, welchen Platz belegt der KSV Baunatal derzeit? Gonther: Der ist Zweiter der Hessenliga mit - Moment - acht Punkten Rückstand auf die zweite Mannschaft des FSV Frankfurt. Sie sind gut informiert! Gonther: Klar. Mich interessiert schließlich, was mein alter Verein macht. Ich war auch kürzlich wieder im Parkstadion, weil ich dort noch gute Freunde habe: zum Beispiel Tobi Nebe. Mit Trainer André Schubert, Co-Trainer Jan-Moritz Lichte und Ihren Spielerkollegen Nej Daghfous und Eugen Klukin sind mit Ihnen gleich fünf Ex-Baunataler in Paderborn. Ist der KSV dort dann auch mal Thema? Gonther: In der Mannschaft wird gern mal geflachst, wen der Trainer als nächstes aus Baunatal verpflichtet: vielleicht den Zeugwart? Oder jemanden aus der Geschäftsstelle? Aber das ist dann nur ein Spaß. Trotzdem: Wieviel Baunatal steckt in Paderborn? Gonther: Der KSV hat mich groß gemacht, ich habe dort eine sehr gute Ausbildung genossen. Dennoch trennen die beiden Vereine Welten: Als ich vor drei Jahren nach Paderborn gekommen bin, hatte ich nach kurzer Zeit riesige Oberschenkel, weil ich am Tag zweimal trainiert habe. In Baunatal haben wir zu Oberliga-Zeiten viermal in der Woche trainiert. Aber ist die Struktur nicht ähnlich? Beide Vereine stehen nicht so unter Beobachtung wie ein anderer in unmittelbarer Nähe. Baunatal hat den KSV Hessen als Nachbarn, Paderborn Arminia Bielefeld. Gonther: Das ist richtig. Und bei beiden herrscht eine große Rivalität mit dem jeweiligen Nachbarn, die ganze Region fiebert einem Derby entgegen. In Baunatal habe ich vor 6500 Zuschauern gegen den KSV gespielt, in Paderborn vor 15 000 gegen Bielefeld. Beide Spiele waren sehr reizvoll. Und worin liegt der Reiz, beim jeweils unbeachteteren Verein aktiv zu sein? Gonther: Der Vorteil ist, dass sich junge Spieler dort richtig gut entwickeln können. Wenn Arminia Bielefeld nur zwei Spiele hintereinander nicht gewinnt, haut die Bild-Zeitung da schon drauf. Im Schatten lässt es sich dagegen viel ruhiger arbeiten, weil dort die Erwartungshaltung nicht so groß ist. Sie haben Ihren Vertrag bis 2012 verlängert. Wollen Sie noch länger im Schatten spielen? Gonther: Für mich ist es wichtig, mich weiter in der zweiten Bundesliga zu etablieren. Ich bin jetzt im dritten Jahr in Paderborn, im zweiten Jahr in der zweiten Liga - und dort zu einem Leistungsträger herangereift. Ich bin auf einem guten Weg. Und wenn ich 60 bis 70 Zweitligaspiele absolviert habe, muss der nächste Schritt kommen. Mein Anspruch ist ganz klar erste Liga. Sie sind 23, und der Trend geht gerade auch bei den Spitzenklubs dahin, auf junge Spieler zu setzen. Beunruhigt Sie das nicht, zu spät dran zu sein, was die erste Liga angeht? Gonther: Ich bin guter Dinge, dass für mich der richtige Zeitpunkt noch kommt. Bei mir ist es immer kontinuierlich aufwärts gegangen. Derzeit mache ich die Erfahrung, dass ich durch meine Leistung auf dem Platz in der Hierarchie steige und immer mehr Verantwortung innerhalb eines Zweitliga-Teams übernehmen darf. Ich bin mittlerweile im Mannschaftsrat und Kassenwart. Wie macht man sich sonst noch als Abwehrspieler für die erste Liga interessant? Gonther: Indem man möglichst oft zu null spielt, gute Zweikampfwerte aufweist und das ein oder andere Tor schießt. Bisher habe ich in jeder Saison genau einen Treffer erzielt. In dieserSaison ist mir das eine Tor schon sehr früh gelungen. Da bin ich guten Mutes, dass mir noch ein weiteres gelingt. Das ist alles? Gonther: Natürlich muss man besser sein als die anderen. Und es gehört ein bisschen Glück dazu. Vor drei Jahren habe ich ein Probetraining in Aachen absolviert. Bei einem Trainingsspiel hatte ich in meinem Team einen unmotivierten Moses Sichone neben mir als Innenverteidiger - und im Sturm des anderen Teams spielten Jan Schlaudraff und Vedad Ibisevic. Da sah ich dann blöd aus. Kurze Zeit später hat bei einem Probetraining in Paderborn alles geklappt, und ich bin sofort verpflichtet worden. Artikel vom 08.01.2010 HNA |















Wenn am kommenden Freitag die Rückrunde der zweiten Fußball-Bundesliga beginnt, wird einer sicher nicht fehlen: Sören Gonther. Der 23 Jahre alte Nordhesse hat für den SC Paderborn bisher alle Saisonspiele bestritten und ist weiter auf dem Weg nach oben.



